Unternehmen

Perspektiven für eine sichere Diagnostik: Planungssicherheit bis 2029

Im Juni 2026 erhielt Euroimmun vom TÜV Rheinland LGA Products GmbH die offizielle Bestätigung: Sämtliche In-vitro-Diagnostika des Unternehmens, die derzeit noch gemäß der Richtlinie 98/79/EG (IVDD) im Markt sind und für die ein entsprechender Antrag gestellt wurde, dürfen vorerst weiterhin in der Europäischen Union vertrieben werden. Grundlage hierzu ist die EU-Verordnung 2024/1860, welche die Fristen […]

Unternehmen

Zum Gedenken an Dr. Karsten Conrad

Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod von PD Dr. med. Karsten Conrad erfahren, der im Alter von 70 Jahren verstorben ist. Mit ihm verlieren die wissenschaftliche Gemeinschaft der Autoimmundiagnostik und unsere Branche einen anerkannten Wissenschaftler und einen engagierten Impulsgeber für den internationalen fachlichen Austausch. Euroimmun war seit ihrer Gründung im Jahr 1987 immer wieder

Wissenschaft

Uromodulin als Frühmarker für die Sichelzellnephropathie

Der Nachweis von zirkulierendem Uromodulin könnte dabei helfen, Nierenfunktionsstörungen bei Sichelzellanämie bereits zu erkennen, wenn herkömmliche Nierenmarker noch innerhalb des Referenzbereichs liegen. Dies konnte in einer kürzlich durchgeführten gemeinsamen Studie von Euroimmun, dem Universitätsklinikum Essen sowie weiteren akademischen und klinischen Partnern gezeigt werden.   Die diagnostische Herausforderung Die Sichelzellnephropathie ist eine der Hauptursachen für Krankheit

Unternehmen

Euroimmun und IDS: Das Zusammenwachsen unseres Services

Beide erlebten die Integration von IDS in die Euroimmun-Strukturen unmittelbar mit: Anke Behne-Wachholz, Leiterin der Euroimmun-Abteilung Customer Technical Operations, und Emma Storey, Leiterin des IDS-Teams ChLIA Technical Service, welches inzwischen sowohl aus IDS- als auch aus Euroimmun-Kollegen besteht und sich um sämtliche Anliegen der Kunden rund um die ChLIA-Automatisierungsplattformen kümmert. „Rückblickend haben wir in den

Wissenschaft

Anti‑Nephrin-Autoantikörper: Ein vielversprechender Biomarker in der Nephrologie

Eine aktuelle multizentrische Studie zeigt, dass Anti‑Nephrin‑Autoantikörper ein zuverlässiger Biomarker für das idiopathische nephrotische Syndrom sein können, das beispielsweise bei der Minimal-Change-Erkrankung (MCD) auftritt. Die Antikörper traten bei den entsprechenden Erkrankungen deutlich häufiger auf als bei anderen Nierenerkrankungen oder bei gesunden Personen. Zudem korreliert das Antikörperlevel mit der Krankheitsaktivität. In einem Mausmodell konnten die Autoren

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